Willkommen in meinem Blog.
Als BrandDoctor helfe ich Unternehmern, Gründern und Marketingverantwortlichen sowie Marken- und Designagenturen, ihre wichtigen Marken- und Marketingentscheidungen professionell und Erfolg versprechend zu treffen. In diesem Blog schreibe ich regelmäßig über interessante Themen rund um Marke und Markenstrategie. Aktuell findet hier über 220 verschiedene Beiträge zu meinen Kompetenzthemen, mit hilfreichen Praxis-Tipps, Checklisten, ausführlichen Anleitungen für Unternehmer, Gründer und Markenverantwortliche sowie weiterführende Literaturtipps.
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Mit fremden Federn schmücken: Wie du dein Angebot mit der richtigen Ingredient Brand unwiderstehlich machst.
Dieser Beitrag hilft dir herauszufinden, ob eine Ingredient Brand der richtige Schritt für dein Angebot ist – und wie du sie erfolgreich integrierst.
Ich erkläre hier ausführlich, wie das System Ingredient Branding funktioniert, kläre die Begriffe und zeige dir, wie die Schlüsselrollen bei einer Ingredient-Branding-Strategie zusammenarbeiten.
Ich erörtere die wichtigsten Chancen, aber auch die potenziellen Risiken einer Ingredient-Branding-Strategie und zeige Strategien, diese Risiken zu minimieren.
Ich helfe dir hier auch bei der Entscheidungsfindung, ob eine Ingredient Brand zu deinem Angebot passt und biete dir eine Checkliste, mit deren Hilfe du rasch prüfen kannst, ob dein Angebot von einer Ingredient Brand profitieren könnte.
Ingredient Branding: So steigst du auf, vom austauschbaren Lieferanten zum unverzichtbaren Markenpartner.
In diesem Beitrag beschreibe ich welche Chancen, aber auch welche Risiken eine Ingredient-Brand-Strategie bietet und zeige auf, wie ihr die Risiken minimiert.
Ich erkläre hier das System Ingredient Branding, die Fachbegriffe dahinter und wie die einzelnen Akteure zusammenspielen.
Du erhältst von mir eine Checkliste, mit deren Hilfe du prüfen kannst, ob dein Produkt reif ist, um zur Ingredient Brand ausgebaut zu werden,
und du bekommst eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für deine Ingredient-Branding-Strategie.
Außerdem beschreibe ich ausgewählte Erfolgsbeispiele von Ingredient Brands, die es bereits geschafft haben.
Kann OEM-Geschäft der eigenen Marke schaden?
Ist es wirklich sinnvoll für Markenartikelhersteller, die eigenen Produkte zusätzlich von anderen Unternehmen unter anderen Markennamen in den Markt bringen zu lassen und sich damit selbst Konkurrenz zu machen? Unter welchen Umständen kann diese Strategie aufgehen und was bedeutet das für die eigene Markenstrategie? Welche Vor- und Nachteile hat so eine OEM-Strategie? Und unter welchen Umständen sollte man eher davon absehen? Darum geht es in diesem Beitrag.